Avalon-Fantasien - Band 2



Band 2: Rückkehr des Zeitenherrschers
Prolog: Bericht Michael Rhodan
Perry Rhodan, Michael und Atlan besuchen zusammen ein historisches Fest in Terrania-City. Es geht um die Kreuzzüge, die nachgestellt worden sind.
Eine besondere Attraktion besteht darin, dass Besucher in Ritterrüstungen auf einem Turnier kämpfen können oder sich als Besucher entsprechend kostümiert auf dem Fest bewegen.
Als sie ankommen, ist das Fest schon sehr gut besucht. Allen dreien gefällt es zuerst sehr gut, weil Atlan und Perry Rhodan ein wenig Erholung von ihrer Arbeit brauchen und Michael der Kopf raucht wegen seiner Prüfungsvorbereitungen.
Atlan und Michael gönnen sich das Vergnügen, an den Kämpfen teilzunehmen. Sie sind in der historischen Kampfweise bewandert und außerdem sorgen diverse Sicherheitseinrichtungen dafür, dass die Gäste nicht zu Schaden kommen.
Perry beschränkt sich auf die Rolle des Zuschauers, obwohl Michael ihn zum Mitmachen auffordert. Aber er beherrscht diese Kampfweise überhaupt nicht.
Michael macht das Reiten und Kämpfen Freude, bis er bemerkt, dass Atlan anscheinend Probleme hat. Sofort ist er bei ihm und stellt fest, dass bei dem Arkoniden ein Erinnerungsreiz ausgelöst worden ist.
Er bringt ihn zu seinem Vater, der trotz Abstand auch schon aufmerksam geworden ist. Schnell und überlegt schaffen sie ihn aus dem Geschehen und bringen ihn zu sich nach Hause in den Bungalow am Goshun-See. Sie hoffen, dass niemand dort ist, aber Suzan ist da.
Atlan gerät immer mehr unter den Erzählzwang. Er kündigt an, dass es der zweite Teil der Geschichte von Michaels Dagor-Schwert sein wird. Suzan kann dabei bleiben, aber sie entscheidet sich selbst dagegen. Sie ist der Meinung, da Vater und Bruder den Anfang der Geschichte allein gehört haben, ist es eine Sache, die nur sie angeht, obwohl sie natürlich auch neugierig ist.
Als alles vorbereitet ist, gibt Atlan dem Erzählzwang nach und es geht ihm schlagartig besser.
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Atlan berichtet:
Atlan kehrt im Jahre 1193 aus dem Heiligen Land in seine Kuppel zurück. Durch seine Vermittlung ist es zu einem Verständigungsfrieden zwischen dem Anführer des Kreuzritterheeres, König Richard I. von England (Löwenherz) und dem moslemischen Sultan Saladin gekommen. Beide Männer waren seine Freunde geworden.
Atlan griff nicht ein. Er hatte Jahre vor Richard den jungen Kaiser Friedrich sogar auf sein französisches Gut gebracht und ihn geschult, weil er große Hoffnungen auf ihn setzte. Aber er musste frustriert feststellen, dass auch Friedrich noch zu sehr Kind seiner Zeit ist.
Durch den Tod des greisen Kaisers Barbarossa auf dem Weg nach Jerusalem waren Richard und der französische König Philipp auf sich allein gestellt. Aufgrund der kämpferischen Qualitäten Richards wurde er fast automatisch der militärische Anführer des Kreuzritterheeres.
Nach dem Frieden und dem Abzug der Kreuzritter wurde Atlans Gefährtin in Saladins Palast ermordet. Der Anschlag galt sowohl ihm als auch Saladin. Dahinter steckten fanatische Moslems, die den ausgehandelten Frieden ablehnten.  
Während Atlan schon am Einschlafen ist, reflektiert er noch einmal diese unmittelbar vorangegangenen Ereignisse. Großes Gewicht kommt dabei der Tatsache zu, dass Richard das Kreuz weniger aus religiösen Gründen, sondern mehr aus politischen genommen hatte.
Kurz bevor er einschläft, bricht Rico die Prozedur ab. Für Atlans Geist und Körper ist dies eine ungeheure Belastung, die er bisher noch nicht erlebt hat.
Als Atlan wieder klar denken kann, berichtet Rico ihm, warum er abgebrochen hat: aus England ist ein Notruf gekommen – über einen der kleinen Sender, die Atlan nach dem Tod von König Artus den letzten Priesterinnen und Druiden von Avalon gegeben hatte.
Atlan kann nicht glauben, dass der Notruf aus einem Nonnenkloster in der Nähe von Nottingham kommt. Rico ist sich aber sicher. Während Atlan um das Aufwachen kämpft, schickt er seine Spionsonden los und kann Atlan wenig später die Situation in der Umgebung des Notrufs erläutern.
Da Rico es nicht wagte, die Sonden direkt in das Kloster eindringen zu lassen, sehen sie nur Nonnen das Kloster verlassen, die ihnen für deren Status viel zu selbstbewusst erscheinen.
Außerdem beobachten sie einige Aktivitäten der Geächteten von Sherwood und ihres Anführers Robin Hood. Sie erkennen schnell, dass diese Männer und Frauen für die Freiheit kämpfen und hoffen, dass König Richard endlich aus dem Heiligen Land zurückkehrt.
Atlan erkennt auf den Bildern der Sonden Robin Hood. Es ist ein Getreuer des Königs, den er schon in Frankreich vor dem Kreuzzug kannte und der nicht mit in das Heilige Land gereist ist, sondern lieber in der Heimat bleiben wollte, um dem Verwalter des Königs, Lordkanzler Longchamp und der Bevölkerung zu helfen.
Atlan möchte nicht nach England, fühlt sich aber an sein Versprechen gebunden.
Da es sich um England handelt, die Heimat seiner Geliebten Talia, lässt er auch sie von Rico aufwecken.
Sie bereiten die Ausrüstung vor, die ihm und Talia das Auftreten sowohl als Merlin in Begleitung einer Priesterin des Alten Glaubens als auch als Ritter erlaubt. Talia kann genauso gut die Waffen führen wie ein Mann.
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Atlan versteckt den Gleiter und den größten Teil der Ausrüstung im Sherwood Forest in der Nähe von Nottingham (Frühjahr 1193).
Um sich erst einmal persönlich über die Verhältnisse vor Ort zu informieren, kehren sie in einer größeren Schänke ein. Bewusst haben sie sich für Talia für die Verkleidung eines Ritters entschieden, da Reisen für Frauen zu dieser Zeit mit unwägbaren Schwierigkeiten verbunden waren. So konnten sich beide freier bewegen.
Sofort spüren sie die Kluft zwischen Angelsachsen und Normannen.
Normannische Soldaten und angelsächsische Handwerker sitzen an getrennten Tischen und haben keinen Kontakt miteinander.
Sie kommen mit den Handwerkern ins Gespräch. Diese informieren sie darüber, dass die Tochter eines normannischen Adligen unter dem Verdacht steht, eine Hexe zu sein und sich in der Haft des Sheriffs von Nottingham und der Kirche befindet. Der Vater soll sogar auf Seiten der Kirche stehen und seine Tochter verstoßen haben.
In vier Tagen soll das Mädchen auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Sie hat nur noch eine Möglichkeit der Rettung: wenn sich ein Ritter findet, der bereit ist, sich einem Kämpfer der Kirche in einem Gottesurteil zu stellen und diesen Kampf gewinnt. Dann hat das Mädchen die Möglichkeit, für den Rest ihres Lebens im Kloster Buße zu tun, indem sie Nonne wird.
Die Männer erzählen Atlan auch, dass das Kloster der Barmherzigen Schwestern, aus dem der Notruf kam, schon seit Jahren Hexen, Verbrecherinnen oder Dirnen aufnimmt, genauso wie von der Familie Verstoßene. Der Orden kümmert sich um Kranke und Arme und tut viel Gutes unter der Leitung der Ehrwürdigen Mutter Maria Josef. Die Äbtissin soll ihr Kloster „mit starker Hand“ führen.
Um das nötige Geld zu verdienen, unterhält das Kloster verschiedene Betriebe, unter anderem eine Pferdezucht mit sehr gutem Ruf, eine Schmiede und eine Landwirtschaft.
Atlan und Talia brauchen ohnehin Pferde. Also bittet er einen Schmied darum, ihnen Turnierpferde und Packpferde aus dieser Zucht zu besorgen. Der Mann sagt für den nächsten Vormittag zu.
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Als später Gast erscheint noch ein normannischer Ritter, der Vater des Mädchens. Sofort bildet sich um ihn herum eine Aura der Unnahbarkeit. Atlan sucht gezielt den Kontakt mit dem Mann, während Talia im Hintergrund beobachtet.
Der Ritter ist sehr niedergeschlagen. Allerdings nicht, weil seine Tochter den Tod zu erwarten hat, sondern weil sie als Hexe gilt. Er erzählt Atlan, dass sie, obwohl sie bei den frommen Schwestern die Krankenpflege gelernt hat, Menschen mit Methoden geheilt hat, die Teufelswerk sind.
Atlan ist entsetzt über den Fanatismus des Vaters seiner eigenen Tochter gegenüber. Gleichzeitig erhärtet sich zusammen mit dem Notruf in ihm der Verdacht, dass hinter den Klostermauern einiges an Geheimnissen verborgen ist. Die Methoden, die „Teufelswerk“ sind, machen ihn misstrauisch und nachdenklich.  
Er gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich ein Ritter findet, der für das Mädchen in einem Gottesurteil kämpft, damit sie ihren Dienst für Gott im Kloster ableisten kann. – Damit macht er sich den ersten Feind. Der Vater würde in diesem Fall für die Kirche antreten. Atlan erkennt in ihm einen erfahrenen und gefährlichen Gegner.
Talia äußert nach dem Gespräch die Vermutung, dass eventuell noch einige der arkonidischen Heilmethoden die Jahrhunderte überdauert haben und von den ängstlichen Menschen als Teufelswerk gesehen werden, weil sie diese nicht verstehen können.
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Am nächsten Morgen bringt der Schmied ihnen in Begleitung von Lehrlingen sechs hervorragende Pferde. Atlan erkennt, dass die Männer für die herrschenden Verhältnisse und dafür, dass sie Sachsen sind, sehr selbstbewusst auftreten.
Atlan nimmt die Pferde für einen guten Preis.
Der Schmied überbringt Atlan gleichzeitig eine Einladung der Ehrwürdigen Mutter, die Schmiede zu besuchen und mit ihr ein Gespräch zu führen.
Atlan wertet das als Zeichen, dass die Nonne ihn kennen lernen möchte. Die Berichte der Männer haben wohl auf einen fremden Ritter mit ungewöhnlichem Benehmen gelautet. Sein Verdacht, dass die Äbtissin für den Notruf verantwortlich ist, wird mehr und mehr zur Gewissheit.
Atlan und Talia entscheiden sich, getrennt vorzugehen. Talia versucht, getarnt als Frau, die auf der Flucht ist, weil sie als Hexe gilt, als Novizin im Kloster aufgenommen zu werden.
Atlan will erst in den Sherwood Forest und versuchen, Kontakt zu Robin Hood aufzunehmen. Von ihm erhofft er sich weitere Informationen vor einem Treffen mit der Äbtissin.
Talia nimmt einen Sender mit, mit dem sie Verbindung zu Atlan hat und eine Aufzeichnung des Notrufes, den Rico aufgefangen hat, falls sie sich absolut sicher ist, dass die Äbtissin die Anruferin ist und sie ihr gegenüber die Tarnung fallen lassen kann. Atlan vertraut ihr voll, dass sie das Richtige tut.
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Talia wird im Kloster aufgenommen und erst einmal nur der Novizenmeisterin vorgestellt. Diese nimmt sie „zur Probe“ auf, um die „Festigkeit ihres Glaubens“ zu prüfen. Talia kommt alles für ein christliches Kloster sehr merkwürdig vor. Insbesondere erscheint ihr jede Frau, die ihr begegnet, viel zu selbstbewusst als üblicherweise eine Nonne zu sein hat.
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Atlan reitet in den Sherwood Forest. Nach längerem Suchen lässt er sich von einigen Gesetzlosen widerstandslos gefangen nehmen.
Sie bringen ihn zu Robin Hood, der es kaum fassen kann, dass Atlan wieder aufgetaucht ist.
Robin erneuert seine Freundschaft mit Atlan und informiert ihn umfassend über die Situation:
Die Nonnen des Klosters sind teilweise in der Kranken- und Altenpflege tätig. Sie unterhalten auch ein Krankenhaus.
Alle sind im Kampf ausgebildet, teilweise von ihm und seinen Männern. Zum Training kommen sie in Gruppen regelmäßig zu ihm in sein Lager. Sie sind im Land unterwegs und kämpfen als Ritter und Bogenschützen für die Gerechtigkeit und die Aussöhnung von Angelsachsen und Normannen. Bisher hat aufgrund ihrer guten Tarnung noch niemand entdeckt, dass es sich um Frauen handelt.
Robin erzählt ihm auch, dass die Äbtissin sehr besorgt ist. Ihr drohe demnächst eine Inspektion der Kirche, weil einige junge Mädchen, die aus hohen Adelskreisen stammen, von ihr als Novizinnen abgewiesen worden seien mit der Begründung, das harte Leben zusammen mit Verbrecherinnen wolle sie den Edelfräulein nicht zumuten.
Robin und seine Männer wollen in Nottingham versuchen, die „Hexe“ zu befreien, bevor sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden kann. Die Planung dazu gefällt Atlan, erscheint ihm aber auch sehr gefährlich.
Sie beinhaltet auch, dass die Äbtissin des Klosters in der Rüstung des legendären namenlosen silbernen Ritters für das Mädchen kämpft. Atlan erkennt sofort, dass Robin Angst um sie hat. Auf seine Frage, ob er sie liebt, antwortet Robin nur, er könne im Moment seine eigenen Gefühle nicht richtig einordnen.
Er entscheidet sich dazu, statt der Frau für das Mädchen zu kämpfen. Robin und seine Männer warnen ihn vor dem Ritter, der äußerst brutal kämpfen soll.
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Atlan nimmt Kontakt mit Talia auf. Er weist sie an, noch abzuwarten und zu beobachten.
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Am Tage des Scheiterhaufens wird das Mädchen gebracht. Atlan erkennt sofort, dass sie gefoltert worden ist.
Der Sheriff, ein äußerst ungepflegter und verschlagen wirkender Mann erscheint mit dem Bischof des Bezirks, den Atlan sofort als glühenden Fanatiker einordnet.
Erwartungsgemäß erscheint der silberne Ritter und verlangt ein Gottesurteil (was jedem Ritter zusteht). Dem kann sich weder Staat noch Kirche verweigern.
Atlan muss anerkennen, dass die Ritterrüstung so gut ist, dass kaum jemand darunter eine Frau vermuten würde.
Die Novizenmeisterin des Klosters ist auch anwesend und erklärt die Bereitschaft des Ordens, die junge Frau aufzunehmen. Sie tröstet auch die anwesende Mutter. Talia ist ebenfalls unter ihren Begleiterinnen. Sie wirkt gelöst und Atlan erkennt, dass sie im Moment jedenfalls nicht in Gefahr ist.
Atlan erklärt seine Bereitschaft zum Kampf. Der silberne Ritter erkennt das nicht an. Das Los soll entscheiden. Atlan hilft nach und das Los entscheidet für ihn. Der silberne Ritter ist zornig, bietet aber Atlan im Sinne der Sache trotzdem seine Unterstützung an.
Atlan vermutet, dass die Äbtissin durch sein Wappen, dessen Aussage sie kennen muss, aufmerksam geworden ist. Durch das Visier erkennt er faszinierende grüne Augen, die ihn am liebsten „auffressen“ wollen wegen der Niederlage im Losentscheid.
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Atlan besiegt den normannischen Ritter. Dank seines Körperschutzschirmes prallen die Waffen an ihm ab. Für die Zuschauer sieht es aus, als ob er „zaubern“ könnte. Er lässt den normannischen Ritter am Leben, weil er nicht töten will. Der Extrasinn bezeichnet das als großen Fehler.
Das Mädchen Anna muss freigelassen werden und folgt der Novizenmeisterin zum Kloster.
Der Vater schwört Rache, die Mutter macht die Nonnen dafür verantwortlich, dass sie ihre Tochter so oder so verloren hat.
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Am nächsten Tag wohnt Atlan dem feierlichen Gottesdienst bei, in dem das Mädchen und auch Talia offiziell zu Novizinnen geweiht werden. Auch die Eltern sind anwesend.
Atlan macht sich Sorgen um Talia. Ihre Abneigung gegen die Zeremonie ist seiner Meinung nach zu deutlich zu spüren.
Die Äbtissin und die Novizenmeisterin nehmen die Mädchen anschließend im Kreis der gesamten Schwesternschaft mit in den Klausurbereich.
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Talia erhält weitere Einblicke in das Leben im Kloster.
Dass hier keine Nonnen leben, vermutet Talia, weil die Andachten und Gebete nicht nach einem strengen Reglement stattfinden, sondern auf freiwilliger Basis. Als Erklärung wird ihr gesagt, dass man einem Menschen keinen Glauben aufzwingen könne. Jeder müsse selbst entscheiden, wie weit er sein eigenes Leben den Gebeten widmen möchte.
Auch absolvieren die Nonnen in den Kellergewölben ein konsequentes Fitnesstraining. Im Gegensatz zu den Gebeten ist das Pflicht für jede Frau, die hier lebt. Als Begründung heißt es, nur wenn sie körperlich fit bleiben, könnten sie ihre harte Arbeit bewältigen.
Es gibt im Kloster genug harte Arbeit. Die Nonnen betreiben unter anderem ein Hospital für alle Menschen, egal ob arm oder reich. Talia fällt die absolute Sauberkeit und die menschliche Versorgung der Patienten auf. Vorerst erhält sie nur einfache Arbeiten, aber ihre Begabung wird schnell erkannt.
Als sie einmal einen Patienten rettet mit den von Atlan gelernten Reanimationstechniken, wird sie endlich der Äbtissin vorgestellt.
Nach einem Gespräch mit der Äbtissin, die sich mit bürgerlichem Namen Marian nennt, wird Talia auch zu dem geheimen Waffentraining in Sherwood zugelassen, nachdem sie der Mutter Äbtissin einen heiligen Eid ablegen muss, darüber zu schweigen, egal zu wem und wann. Diesen Eid darf sie nach ihrem eigenen Gewissen ablegen.
Das macht Talia wiederum misstrauisch, aber noch schweigt sie über ihre Identität und Atlans Anwesenheit.
Das Mädchen Anna ist glücklich darüber, dass sie gerettet ist und erzählt Talia viel über ihr Leben bei ihren Eltern. Dabei stellt sich immer mehr heraus, dass ihr Vater ein äußerst brutaler und verschlagener Mann ist. Talias Angst um Atlan steigert sich immer mehr.
Nachts ruft sie ihn wieder an und informiert ihn über die aktuelle Lage im Kloster. Sie ist sich jetzt ganz sicher, dass sowohl die Äbtissin als auch die Nonnen keine Christinnen sind. Sie vermutet, dass es Priesterinnen des Alten Glaubens sind, obwohl allein diese Vorstellung, heidnische Priesterinnen in einem christlichen Kloster, schon unvorstellbar ist.
Atlan erteilt ihr die Genehmigung, ihre Tarnung der Äbtissin gegenüber aufzugeben und ihr mitzuteilen, dass der Merlin von Britannien nun bereit wäre, ihre Einladung zu einem Gespräch anzunehmen.
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Talia spielt Marian die Aufzeichnung ihres Funkspruchs vor. Sie stellt sich als eine der alten Priesterinnen vor, die von dem Merlin von Britannien die Auszeichnung erhalten hat, mit ihm in seine Heimat zu gehen und jetzt wieder aufzutauchen, unangetastet vom Alter.
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Atlan erhält als inzwischen anerkannter Adliger, der „im Namen Gottes“ ein Gottesurteil gewonnen hat, eine offizielle Einladung zu einem Gespräch mit der Mutter Äbtissin.
Talia selbst nimmt ihn am Klostertor in Empfang und geleitet ihn zur Klosterleiterin.
Die Äbtissin erweist ihm ihre Referenz. Dabei verrät sie ihm auch ihren wahren Namen.
Atlan fragt sie, ob sie Robin Hood schätzt. Als Merlin hat er das Recht dazu. Marian gibt es offen zu. Atlan erklärt es zu einem seiner Ziele, die beiden zueinander zu führen. Talia freut sich sehr darüber. Sie schätzt Marian sehr und hofft, dass sie so glücklich wird wie sie an der Seite von Atlan.
Offen erklärt Marian Atlan, dass sowohl sie als auch ihre Nonnen keine Christinnen sind, sondern das ganze Kloster eine Tarnung. Sie alle sind wie vermutet Priesterinnen. Deshalb nimmt sie auch keine frommen christlichen Mädchen auf, weil ihr die Gefahr zu groß ist.
Der Grund für ihren Notruf war die zu erwartende Kontrolle, wie bereits Robin Hood erzählte.
Robin weiß nur, was die Nonnen hinter den Klostermauern wirklich machen, allerdings geht auch er davon aus, dass sie wirkliche Nonnen und Christinnen sind. Insofern erweist sich Atlans Entscheidung als richtig, darüber nicht mit Robin zu sprechen.
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Mit Atlans Hilfe wird die Kontrolle durch die Kirche (Bischof und Priorin eines anderen Klosters) für diese zu einer Niederlage. Niemand kann dem Kloster und seinen Bewohnerinnen etwas nachweisen.
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Atlan und Talia reisen mit einer Gruppe der Frauen unter Führung von Marian auf die Insel. Es ist ein Trainings- und Ausbildungszentrum, das von ihnen zusätzlich zu Sherwood nach Bedarf benutzt wird.
Atlan nimmt auch Robin Hood mit.
Er schult die Frauen und auch Robin unter den immer noch vorhandenen Hypnoschulern. Alle verbringen eine ruhige und friedliche Zeit auf der Insel.
Marian und Robin finden als Paar zusammen. Auf der Insel erfährt Robin auch alle Hintergründe des Klosters als Tarnung und lernt den Alten Glauben kennen. Es stellt sich heraus, dass er auch kein Christ ist, sondern Atheist. Stückchenweise begeistert er sich für Marians Glauben.
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Im Anschluss an ihre Rückkehr nach Nottingham rauben sie zusammen einige wohlhabende Reisende aus und sammeln Geld für die Lösegeldforderung für König Richard, aber es reicht bei weitem nicht aus.
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Atlan sucht zusammen mit Talia als Ritter den Lordkanzler Richards, Longchamp in London auf. Der verrät ihm, dass alles Lösegeld auf geheimnisvollen Kanälen verschwindet.
Nach dieser Information besucht Atlan auch Prinz John, den Bruder von Richard. Ihm ist sofort klar, dass er England in den Untergang führen wird. Er macht ihn auch verantwortlich für das Verschwinden des Geldes, weil er regieren und seinen Bruder möglichst niemals wieder sehen will.
Atlan überlegt einige Zeit. Er und Talia besprechen das mögliche Vorgehen. Atlan möchte tunlichst keine Spuren in der Geschichtsschreibung hinterlassen. Immer mehr wird ihm klar, dass er kaum noch mit einem Raumschiff rechnen kann. Er muss warten, bis die Menschen so weit sind und will sie auf ihrem Weg zu den Sternen unterstützen.
Danach beauftragt er Rico, Gold und Silber zu schürfen und Münzen herzustellen. Er stellt Longchamp das benötigte Lösegeld zur Verfügung.
Atlan bringt das Lösegeld zusammen mit vertrauenswürdigen Männern von Longchamp und einigen weiblichen Rittern nach Deutschland, wo er es auf dem Fürstentag in Mainz dem deutschen Kaiser persönlich übergibt.
Atlans und Talias Auftritt als wohlhabende königstreue Adlige aus England wird zu einem Triumph. Besonders Talia genießt es, einmal in prunkvoller Kleidung an der Seite ihres Geliebten zu erscheinen.
Danach kehren sie sofort nach England zurück.
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In England sorgt Atlan mit Nachdruck dafür, dass die Nachricht von Richards Freilassung sich schnell verbreitet. Dadurch bricht der Widerstand von Prinz John sofort zusammen. Seine Gefolgsleute verweigern ihm die Treue.
Atlan empfängt Richard bei seiner Landung in Sandwich zusammen mit einem starken Trupp der weiblichen Ritter unter Führung der Äbtissin, Robin Hood und dem größten Teil seiner Getreuen sowie einigen Männern von Longchamp.
Richard und seine Begleiter tragen wieder ihre Mäntel mit dem Kreuz, um zu demonstrieren, dass der König zu Unrecht gefangen gesetzt war. Als Kreuzritter hätte er nicht angetastet werden dürfen.
Der König freut sich sehr darüber, dass sein Freund Atlan ihn befreit hat und dass er ihn wieder sieht.
Er verspricht Atlan die Erfüllung eines Wunsches als Belohnung.
Obwohl die Tarnung gut ist, erkennt Richard mit seiner Erfahrung, dass sich Frauen in den Rüstungen verbergen. Er ist gleichzeitig fasziniert und ungläubig.
Atlan kündigt ihm eine Aufklärung zusammen mit der Äußerung seines Wunsches nach der Feier zu seiner Rückkehr an.
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Richards Rückkehr wird in Westminster Abbey festlich begangen. Sogar seine Mutter Eleonore ist angereist. Atlan ist von der älteren Dame und ihrer Intelligenz begeistert. Er hofft, dass sie noch genügend Einfluss auf ihn hat, um ihm ein wenig Mäßigung in seinen Kriegsunternehmungen zu vermitteln.
Im letzten Moment kann Atlan ein Attentat auf den König und seine Mutter verhindern. Es ist ein von Prinz John gedungener Attentäter.
Atlan rät Richard, seinen Bruder im Tower inhaftieren zu lassen. Richard hört nicht auf ihn, sondern vergibt ihm mit den historischen Worten: „Du warst ein Kind und bist in schlechte Gesellschaft geraten.“
In Atlan regt sich Misstrauen.
Er überreicht Richard, der immer noch die Rüstung aus Arkonstahl trägt, die er ihm vor seiner Abreise ins Heilige Land geschenkt hat, das Schwert von Avalon, Excalibur. Richard erfährt nur, dass es das Schwert von König Artus ist, nicht welches Leid und welche Geschichten daran hängen.
Der König ist sehr stolz auf dieses Geschenk und nutzt es für seine politischen Ziele. Das liegt auch im Sinne von Atlan.
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Abends treffen sich Richard, Atlan, Talia, Robin und die Äbtissin zu seinem vertraulichen Gespräch. Atlan weiß, dass Richard auch kein Christ ist, sondern das Kreuz lediglich aus politischen und Machtgründen nahm. Daran erinnert er ihn und erzählt ihm, was die Nonnen wirklich machen, aber ohne ihn einzuweihen, dass sie alle dem Alten Glauben folgen. Das erscheint ihm doch zu riskant.
Atlan bittet ihn darum, für das Kloster einen Schutzbrief auszustellen. Richard kann das nur für die Staatsmacht, aber er bittet den Erzbischof von Canterbury, der sich anlässlich der Feier auch in London aufhält, dazu. Dieser gewährt den Schutzbrief auch von Seiten der Kirche.
In ihm lernt Atlan endlich einen Kirchenmann kennen, der bereit ist, auch anderes gelten zu lassen. Das beruhigt ihn sehr und lässt in ihm die Hoffnung aufkeimen, dass von „seinen Barbaren“ doch einige anfangen, aufzuwachen.
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Richard will England wieder verlassen und sich um seine französischen Besitztümer kümmern. Atlan rät ihm, lieber in England zu bleiben, kann ihn aber nicht umstimmen.
Er versucht ihn zu überzeugen, indem er ihm beispielsweise die englische Sprache, die er bis jetzt nicht beherrschte (! – historisch überliefert!), per Schnellschulung durch einen Psychostrahler beibringt.
Richard empfindet das als ein Wunder, fragt aber nicht weiter, weil Atlan schon durch seine Haltung abblockt. Aber der König vermutet, dass Atlan eventuell mehr mit der Legende von Avalon zu tun hat als er ihm gegenüber zugibt.
Er fragt Atlan gerade heraus, ob er unsterblich und vielleicht selbst der Merlin ist. Atlan ist einen Moment fassungslos aufgrund der Kombinationsgabe von Richard, antwortet aber trotzdem nur ausweichend.  
Frustriert, weil Richard trotzdem nicht von seinen Plänen ablässt kehren Atlan, Talia und die anderen mit ihren Leuten nach Nottingham zurück.
Dort müssen sie erkennen, dass sich die Übergriffe auf Sachsen häufen – trotz der Rückkehr des Königs.
Als die Nachricht von Richards Abreise eintrifft und Prinz John wiederum die Regierungsgeschäfte übernimmt, kann Atlan seine Wut auf den König kaum unterdrücken.
Er überlegt, ob die Zeit für seine Abreise gekommen ist. Talia hat diesmal ein unbestimmtes Angstgefühl, wieder mit ihm in den Kälteschlaf zu gehen und bittet ihn, noch eine gewisse Zeit hier zu bleiben, bis sie eine endgültige Entscheidung getroffen hat.
Atlan mag sich noch nicht von ihr trennen und entscheidet sich deshalb, noch ein wenig zu bleiben. An der Seite von Robin Hood kämpfen er und Talia für Frieden und Gerechtigkeit.
Gleichzeitig lehrt er die Menschen Sauberkeit und bessere Bauweisen für ihre Häuser und Burgen.
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Nachdem Atlan und Talia einen längeren Urlaub auf einer Südseeinsel verbracht haben, kehren sie nach England zurück. Inzwischen ist es das Jahr 1198.
Atlan folgt einer Einladung des Sheriffs zu einer Besprechung über eine Beendigung der dauernden Fehden. Er und Talia misstrauen ihm von Anfang an.  
Dabei wird ein Attentat auf ihn verübt. Es ist der Vater des Mädchens Anna, das verbrannt werden sollte. Der Vater hat als religiöser Fanatiker jedes Vatergefühl verloren und ist wütend, dass „die Hexe“ noch lebt. Dafür macht er Atlan verantwortlich.
Atlan gewinnt den Kampf, muss allerdings seinen Zellaktivator verschlucken.
Beim Kampf tötet er den normannischen Ritter.
Er kann durch Talias Kampffähigkeiten flüchten und schickt seinen Falken – eines seiner beiden Robottiere – zu Robin Hood. Der reitet ihm entgegen und geleitet ihn zum Kloster.
Atlan verlangt von Marian Hilfe. Sie und Talia müssen den Zellaktivator aus dem Magen holen. Erst sträuben sie sich, obwohl sie durch Atlan viele medizinische Kenntnisse haben, aber Atlan überzeugt sie, dass er ohne ihre Hilfe auf jeden Fall sterben müsste.
Da er ihnen vorher nicht erklären kann, wie der Eingriff erfolgen soll, muss er ihn nur mit örtlicher Betäubung über sich ergehen lassen. Dabei kommt es zu Komplikationen, welche die beiden Frauen aber meistern.
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Nachdem Atlan wieder genesen ist, reist er mit Talia nach Frankreich, um noch einen Versuch zu machen, König Richard nach England zu holen.
Er trifft vor der Burg Chalus mit Richard zusammen, der sie schon seit einigen Monaten belagert.
Als beide abends noch einen Rundgang machen, wird Richard von einem Armbrustpfeil aus dem Hinterhalt getroffen. Der Robotfalke kann nicht rechtzeitig eingreifen. Weil sie nicht mit einem Angriff rechneten, haben beide ihre Schutzschirmprojektoren nicht eingeschaltet.
Atlan versucht den König mit arkonidischen Medikamenten und mit Hilfe seines Zellaktivators zu retten. Die Wunde ist aber tödlich. Nach fünf Tagen stirbt Richard in Anwesenheit seiner Mutter und von Atlan und Talia.
Kurz vor seinem Tod gibt Richard Atlan Excalibur und die Rüstung zurück. Atlan offenbart dem Sterbenden nur in Anwesenheit von Talia die wahre Legende von Avalon, dass er der Merlin von Britannien war/ist und Talia eine der alten Priesterinnen, die sich dazu entschieden hat, an seiner Seite zu bleiben. Richard freut sich, dass Atlan ihm auf dem Totenbett sein Geheimnis anvertraut. Es bestätigt ihm seinen vagen Verdacht, auf den er in England nur eine ausweichende Antwort bekam.
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Atlan und Talia kehren nach England zurück. Talia hat Angst vor einem neuen Kälteschlaf und einem weiteren Leben an der Seite des unsterblichen Zeitenherrschers, weil sie weiß, dass sie jedes Mal, wenn sie mit ihm Jahre „oben“ verbringt, trotzdem altert und er unsterblich ist.
Trotzdem entscheidet sie sich, noch einmal mit ihm zusammen in die Kuppel zu gehen. Sie lässt allerdings durchblicken, dass sie es sich beim nächsten Mal noch einmal neu überlegen wird.
Atlan sorgt noch einmal dafür, dass das Kloster und die Gesetzlosen und Robin Hood mit allem Nötigen ausgerüstet sind. Er kontrolliert auch noch einmal die Schutzschirme der Insel Avalon, dann verabschiedet er sich von allen und kehrt zusammen mit Talia in seine Kuppel zurück.
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Epilog: Bericht Perry Rhodan
Perry Rhodan ist fasziniert von diesem Kapitel der menschlichen Geschichte, das niemand kennt. Insbesondere gefällt ihm, dass Atlan dafür gesorgt hat, dass König Richard frei kommt. Aber er versteht auch nicht, wieso der König politisch so engstirnig sein konnte.
Er versucht die Realität der Erzählung mit seinen Erinnerungen aus der Jugend zu verknüpfen – mit der Sicht, die Ende des 20. Jahrhunderts die Jugendlichen von Richard Löwenherz hatten.
Michael hört fasziniert zu und fragt, ob Atlan weiß, was aus den Nonnen geworden ist. Atlan überlegt einen Moment, dann zeigt er ihm eine Filmaufzeichnung von Ricos Spionsonden. Der Roboter hatte die Aufgabe, die Entwicklung weiter zu verfolgen.
In der Gegend brach wieder einmal die Pest aus. Die Nonnen halfen mit den arkonidischen Antibiotika, die Atlan ihnen geschenkt hatte und mit ihrem von ihm vermittelten Wissen. Dazu gehörte auch, dass sie sich selbst schützten mit Masken und steriler Schutzkleidung, die optisch aussah wie Leinenumhänge. Auch das gehörte zu den Geschenken von Atlan.
Während die Bischöfe die Menschen aufforderten, in die Kirche zu gehen und um ihr Seelenheil zu beten, rieten die Nonnen ihnen als Krankenschwestern ab. Sie wussten dass die Menschen sich durch das Küssen der Heiligenbilder immer wieder untereinander ansteckten.
Da die Nonnen die Pest anscheinend mit ihren Maßnahmen in den Griff bekamen, warteten die Kirchenmänner noch ab. Sie stellten die Eindämmung der Seuche als ein „Geschenk des Herrn“ hin und versuchten von dem Erfolg der Nonnen zu profitieren.
Aber sie wollten den Nonnen und dem Kloster eine harte Lehre erteilen.
Die Gelegenheit bot sich ihnen, als die Mutter von Anna, deren Geist sich verwirrt hatte, nachdem ihr Mann von Atlan getötet worden ist, auf dem Sterbebett in der Beichte dem Priester anvertraute, dass sie meinte, im Kloster werden Satanspraktiken ausgeübt.
Bei einem letzten Gespräch mit ihrer Tochter Anna, die inzwischen offiziell lebenslang geweihte Nonne ist, gestand die Lady ihr Tun. Anna versuchte so schnell wie möglich, Marian zu warnen. Diese versetzte das Kloster in Verteidigungszustand und benachrichtigt Robin Hood.
Aber es war alles zu spät. Die Frauen und Robins Männer konnten der Übermacht an brutalen, vorher betrunken gemachten Söldnern des Sheriffs von Nottingham nicht standhalten. Der Kampf kostete auf beiden Seiten hohe Verluste.
Rico hatte darauf verzichtet, Atlan zu wecken, weil die Zeit nicht reichte, bis er wieder handlungsfähig gewesen wäre. Er verließ aber selbst die Kuppel, um in der Maske eines Ritters und Freundes von Atlan zu versuchen, das Schlimmste zu verhindern.
Mit Robins Hilfe rettete er die letzten der Frauen und brachte sie ungesehen ins Lager von Robin Hood.
Dort kämpften sie bis an ihr Lebensende zusammen für die Gerechtigkeit. Allerdings wurden sie immer mehr dezimiert, nachdem gezielt Jagd auf sie gemacht wurde.
Marian fiel zwei Jahre später im Kampf, Robin ein paar Wochen nach ihr.
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Perry Rhodan fragt Atlan zum Schluss, ob er noch einmal Kontakt zu Nachkommen der Priesterinnen und Druiden hatte.
Atlan antwortet, nicht in England, sondern in Deutschland, direkt nach dem Dreißigjährigen Krieg.
Zu dieser Zeit griff er wieder massiv in die Geschehnisse ein. Es war ihm dieses Mal völlig egal, ob er Spuren in der Geschichtsschreibung hinterließ. Obwohl er wusste, dass es eine der Lieblingsbeschäftigungen seiner Barbaren war, sich gegenseitig umzubringen, war er so schockiert von den Geschehnissen, das er alle Vorsicht aufgab, um das Morden zu beenden.

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