Mittwoch, 14. Februar 2018

Lesung in Braunschweig



Es gibt neue Nachrichten von meinem Non-PR-Projekt.

Der 1. Band der geplanten Serie ist inzwischen – in der ersten Rohform – fertig! Bei vorsichtigen Schätzungen komme ich auf eine fertige Länge von 400-500 Seiten.

Bisher lief das Ganze unter dem Arbeitstitel „Zeitbombe Erde“. Durch die Inspiration eines guten Freundes steht nun der Veröffentlichungstitel:

Starburst
Band 1:
Der indianische Raumpilot

Vielleicht verrät er schon ein wenig über eine der Hauptpersonen.
Patrick Ford steht täglich auf dem schmalen Grat zwischen alter indianischer Tradition und moderner Raumfahrt.

Insgesamt gibt es drei Hauptpersonen: einen Mann (s.o.) und zwei Frauen.

Auf dem

Raum & Zeit Continuum IV.2 in Braunschweig am 13./14. April 2018

werde ich den Roman zum ersten Mal öffentlich vorstellen und daraus lesen.

Samstag, 20. Januar 2018

Werkstattberichte



Liebe Leser,

bisher habe ich in unregelmäßigen Abständen von meinem Roman „Zeitbombe Erde“ (Arbeitstitel), an dem ich fleißig (…) tätig bin, berichtet.
Heute gibt es wieder Neuigkeiten.
Ab jetzt fasse ich diese Werkstattberichte an einer Stelle auf diesem Blog zusammen.
Und ich habe so viel Material zusammengetragen, dass ich mich entschlossen habe, nicht einen Roman, sondern eine Romanserie zu schreiben.

Hier also der erste Beitrag zur neuen Rubrik: die Vorstellung meiner männlichen Hauptperson und die Vertreterin eines interstellaren Volkes.

Das ist nicht ganz einfach, denn ich möchte natürlich Eure Neugier wecken, aber anderseits nicht zu sehr spoilern …Lest hier weiter ...

Samstag, 13. Januar 2018

Jeder Autor sollte selbst lesen!



Liebe Leser und Besucher,

heute möchte ich mit einer neuen Rubrik beginnen:
Leseempfehlungen aus anderen Genres – also keine Science-Fiction.
Bücher (oder e-Books), die ich selbst gelesen und für lesenswert halte.


Ich habe ein festes Prinzip: 
Jemand der selbst schreiben will, muss genauso lesen –
sonst KANN das nicht funktionieren!

Daher habe ich ein festes „Tagesritual“, von dem ich nur in absoluten Ausnahmefällen abweiche: Ich lese am Abend vor dem Schlafen regelmäßig ein bis zwei Stunden. Entweder Romane, die ich zur Recherche für meine eigenen brauche – oder auch nur zur Entspannung und Unterhaltung.

Zurzeit habe ich durch meine aktuellen Arbeiten zwei Schwerpunkte: alles, was mit Artus und der Artus-Sage zu tun hat und neueste astronomische Forschungen.

Bei Artus bin ich, wie das im Netz so üblich ist, durch einen Link hierhin und einen anderen dorthin, auf eine recht ambitionierte Fanarbeit über Artus gestoßen. Sie wird unter dem Titel „Artus Reloaded“ beworben.

Da er genau in mein Rechercheschema passte, habe ich den Text natürlich interessiert gelesen – und er erinnerte mich sofort an eine Romantrilogie, die ich schon vor einiger Zeit nicht nur gelesen, sondern recherchemäßig durchgearbeitet habe: Die Artus-Chroniken des britischen Autors Bernard Cornwell und hier speziell der erste Band, „Der Winterkönig“.

Bernard Cornwell ist u.a. durch seine Bücher über den Scharfschützen Richard Sharpe in Deutschland bekannt geworden, die als Serie verfilmt wurden. 

Zur Beschreibung der Artus-Chroniken von Bernard Cornwell