Montag, 29. Mai 2017

2. Perry Rhodan-Tage in Osnabrück 27.-28. Mai 2017

Gestern Abend bin ich gerade aus Osnabrück zurückgekommen - total hinüber - wie das nach solchen Veranstaltungen nun einmal dazu gehört ...

Auf einen direkten Bericht verzichte ich, da viele Autorenkollegen bzw. Fandom-Aktive sie schreiben werden. Ich verlinke entsprechend darauf.
Hier sind schon mal die ersten Berichte auf dem Blog der SOL-Chefredakteurin
 

Zwei Dinge verdienen allerdings besondere Berücksichtigung: 


Das Hörspiel meiner Kurzgeschichte "Ein besonderer Moment", die Ihr hier auf dem Blog lesen könnt. Claudia Hagedorn hat die Geschichte auf dem Con mit Fans produziert. 
Hier ihr Bericht und das fertige Hörspiel
Danke an Claudia für die Gelegenheit, meinen Text auf diese Weise dem Publikum vorzustellen.
Die Umsetzung ist m.E. ganz hervorragend gelungen, besonders Gucky verdient eine extra Portion Mohrrüben ... 

Zusätzlich möchte ich gerne auf die Präsentationen des TCE verweisen. 
Joe Kutzner und Kurt Kobler stellten am Samstag das Castor Gedenkwerk und den "neuen alten" Roman von K.H. Scheer vor: seinen ersten Science-Fiction-Roman von 1951: 
Piraten zwischen Erde und Mars.  

Am Sonntag präsentierten wir die Andromeda-Reihe des TCE (bitte bis nach unten scrollen) dem interessierten Publikum mit dem neuen Trailer von Raimund Peter und einem ausführlichen Informations-Vortrag. 
Da die beiden Autoren Michael Pfrommer und Kurt Kobler terminlich verhindert waren, baten sie mich, den Vortrag zu übernehmen. Diesem Wunsch bin ich gerne nachgekommen und der Vortrag hat mir sehr viel Freude gemacht.
Unser Chefredakteur Joe Kutzner unterstützte mich medientechnisch ganz toll. 

An dieser Stelle noch einmal der Dank an die Veranstalter, die PRFZ, dass sie die Veranstaltung getreu nach dem Motto "Von Fans für Fans" planten und organisierten, so dass die aktiven Fans ausreichend Zeit für die Vorstellung ihrer Aktivitäten erhielten.

Freitag, 28. April 2017

Noch eine Jugendgeschichte von Michael Rhodan

... Und ich habe noch eine Geschichte gefunden ... zwei Jahre alt bereits ...

Ein Jugendabenteuer von Michael Rhodan, an dem auch Atlan eine "gewisse Beteiligung" hat ...

Die habe ich ein wenig überarbeitet und möchte sie Euch nicht vorenthalten:

Hier ist der Titel Programm:

Der Rebell

http://zukunftswelt.blogspot.de/p/blog-page_67.html

Sonntag, 16. April 2017

Aus meiner virtuellen Schublade ...

Lange Wochenenden wie z.B. jetzt Ostern motivieren zu verschiedenen Dingen, besonders wenn das Wetter so schlecht ist wie im Moment bei uns an der Nordseeküste. 

Z.B. zum Aufräumen meiner virtuellen Schubladen. 

Zum Vorschein kamen dabei zwei Geschichten, die schon fast in Vergessenheit geraten waren. 

Das Geheimnis von EXCALIBUR

Jeder kennt Excalibur, das geheimnisvolle Schwert des noch geheimnisvolleren Königs Artur. Dem König, der der Legende nach die Tafelrunde gegründet hat - und als strahlender christlicher Ritter das Gute geschützt und das Böse bekämpft hat.
So kennen wir es von den Rittergeschichten aus unserer Jugend.
Nach der neueren historischen Forschung sieht die Wahrheit jedoch anders aus. 
Wie, darüber sind nach wie vor keine gesicherten Erkenntnisse verfügbar. Weiterhin wird spekuliert, tauchen - angeblich - neue "belastbare" Quellen auf. 
Seit dem Mittelalter waren und sind Camelot, König Artus, seine Tafelrunde, sein sagenhaftes Schwert Excalibur, das ihn angeblich unverwundbar machte, Stoff für alle Literaturgattungen. Seit Jahrzehnten dient der Stoff ebenfalls als Drehbuch für Filme, die ebenfalls immer neue Interpretationen bieten. 
Dabei kann bis heute niemand sicher sagen, ob König Artus überhaupt gelebt hat ...
Der Faszination tut dies keinen Abbruch. 

Ursprünglich hatte ich vor, den Stoff der Artus-Sage in einer Form umzusetzen, die in den Serienkanon von PR und den Atlan-Zeitabenteuern passt. 
Die Idee habe ich - wie bereits berichtet - inzwischen verworfen. Weil ich sehr viel spannendes Material recherchiert habe, das nicht in diesen Kanon passt. Es wäre schade gewesen, darauf zu verzichten. 
Deshalb verwende ich es für meinen Roman Die Erben von Atlantis, über den ich in unregelmäßigen Abständen berichte. 
Die Rahmenhandlung für dieses Zeitabenteuer war - gemäß dem klassischen Format der Zeitabenteuer - bereits fertig.
Und ich fände es sehr schade, diese Geschichte in einer virtuellen Schublade Moos ansetzen zu lassen. 
Also habe ich sie ein wenig umgeschrieben und daraus eine eigene Kurzgeschichte gemacht. 
Insofern wird es, streng genommen, von mir sogar zwei neue/andere Interpretationen der Artus-Sage geben.


Ein Roboter mit Ego

Dieses Mal ist es keine fertig ausgearbeitete Geschichte, sondern ein Plot für eine Geschichte. 
Sie war ursprünglich als Geschichte in der Stellaris-Reihe gedacht ... aber ...
Eine Geschichte, die vielleicht für mich etwas ungewöhnlich ist - aber sie hat mir trotzdem viel Freude gemacht.
Lest einfach!
Über Feedback zu dieser Idee freue ich mich besonders! 

Dienstag, 4. April 2017

Heute war der große Tag: Meine erste Autorenlesung

Ich habe im Westküstenklinikum in Heide aus dem Prolog zu meinem Roman 

Die Erben von Atlantis

gelesen. Es war ein ganz tolles Gefühl - und alles dabei, was dazu gehört: Von den "Schmetterlingen" vorher bis zu dem sehr netten Publikum und meiner Freude an der Lesung! 

An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank für die Einladung.

http://zukunftswelt.blogspot.de/p/aus-dem-prolog-der-erben-von-atlantis.html


Sonntag, 19. März 2017

Werkstattbericht März 2017

Die Erben von Atlantis

... hat jetzt eine Vorgeschichte


Eine Raumsonde der NASA entdeckt Spuren einer überlegenen Technik und von Leben auf einem Asteroiden in der Nähe des Zwergplaneten Pluto. Ist das eine tödliche Bedrohung für die Menschen?
Die Nationen der Erde müssen sich angesichts der eventuellen Gefahr aus dem Weltraum trotz aller Gegensätze einigen. Sie schicken eine internationale Forschungsexpedition mit ihren besten Wissenschaftlern auf die lange Reise.
Nach fast fünfzig Jahren kommen sie an und errichten eine große Raumstation am Rande der Unendlichkeit. Im Innern eines künstlich ausgehöhlten Asteroiden erfahren die Menschen, dass die Erbauer dieser Station schon lange unerkannt unter ihnen leben und sie seit Jahrtausenden auf ihrem Weg zu den Sternen begleiten.
Seit der großen Sintflut, die einen legendären Kontinent verschlang.
Weit weg von der Erde, am Tor zur Unendlichkeit müssen die Menschen begreifen und akzeptieren, dass ihr Planet zu dieser Zeit Brennpunkt kosmischer Auseinandersetzungen war und dass sie

die Erben von Atlantis 

sind!

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Mein zweites Projekt hat einen Arbeitstitel. 

Er lautet:

Zeitbombe Erde

Donnerstag, 16. Februar 2017

Meine aktuellen Projekte

Liebe Leser!

An dieser Stelle werde ich zukünftig in unregelmäßigen Abständen über meine aktuellen Projekte berichten. 

Los geht's ...
Zukünftig werde ich mich zwar nicht aus der PR-Fanszene zurückziehen, aber die Gewichtung meiner Projekte etwas mehr zugunsten meiner eigenen Projekte ändern. 
Diese werde ich selbst veröffentlichen und vermarkten - mit anderen Worten: 
ich gehe nun auch unter die sog. Self-Publisher. 

Der Grund ist ganz einfach: Bei meinen Fanromanen, die mir immer noch Freude machen - deshalb werde ich hier auch nicht komplett aussteigen - stellte ich immer wieder fest, dass der Serienkanon mich in vielen Punkten zu sehr einschränkt. 
Dieser Punkt wird im Fanbereich schon länger kontrovers diskutiert. Viele Fans sind der Meinung, man müsse für Fangeschichten nicht kanonisch bleiben. Ich vertrete die andere Auffassung: Man sollte es auf jeden Fall, weil es sonst nicht mehr "das Perry Rhodan-Format" ist. 
Besonders schwer ist es, wenn man - wie ich - Romane in der alten Serienzeit schreibt/schreiben möchte, diese aber modern gestalten. Da bleibt mancher interessante Plot einfach auf der Strecke, weil er im PR-Format nicht machbar ist. Setzt man den Plot vor einen neutralen Hintergrund, entwickelt er sich fast von selbst zu einer eigenständigen, starken Geschichte. 

Genauso ist es mit den Personen. Natürlich ist es möglich, in PR-Fanromanen eigene Figuren zu entwickeln. Das sollte man auch tun, denn davon lebt jede Geschichte. Vielfach sind es gerade diese eigenen Personen des jeweiligen Autors, die dem Roman erst das richtige Leben einhauchen. 
Denn: bei den Serienpersonen, seien es Perry Rhodan selbst, Atlan, Thora, Roi Danton/Michael Rhodan oder wer auch immer: Man kann ihnen ein Stück eigenes Leben geben, indem man sich Nischen sucht, die bisher nicht in der EA thematisiert wurden - aber man ist doch in einem gewissen Rahmen gebunden. 

Unter dem Arbeitstitel Die Erben von Atlantis verbinde ich zwei Mythen der Geschichte miteinander: Atlantis und Avalon bzw. die Artus-Sage. 


Ursprünglich sollte das (darüber hatte ich bereits berichtet) ein Atlan-Zeitabenteuer werden. Viele der Ergebnisse meiner Recherchen hätte ich aber nicht verwenden können. Deshalb habe ich mich entschieden, den Stoff aus dem PR-Bereich herauszunehmen. 
Im Grundtenor wird es dabei trotzdem zu der einen oder anderen Überschneidung kommen. Das lässt sich jedoch nicht vermeiden, da sowohl die PR-Autoren als auch andere Autoren, die über das Thema geschrieben haben und schreiben, aus den identischen historischen Quellen schöpfen. Und eine Quelle ist nun einmal eine Quelle mit demselben Ergebnis. Ich verwende grundsätzlich die Ur-Quellen und interpretiere sie für den Roman auf meine eigene Art und Weise. 
Damit bin ich auch schon aus dem Kanon der Atlan-Zeitabenteuer heraus. Denn: Die behandeln reale geschichtliche Ereignisse, an denen Atlan eben beteiligt war/ist.
Was Avalon und Artus betrifft: Bis heute streiten sich die Wissenschaftler darum, ob es König Artus überhaupt gegeben hat - und wo Avalon liegt - und welche Rolle z.B. die christliche Abtei Glastonbury in diesem Zusammenhang spielt.
Auf meiner Facebook-Seite habe ich schon mal ein wenig über das Projekt geplaudert und übernehme einfach den Text von dort: 

Ein grausamer Krieg in den Tiefen der Milchstraße …
Eine hochtechnisierte Sternenzivilisation, die aus ganz eigenen Gründen über die Erde und das Sonnensystem wacht …
Atlantis …
Die Artus-Sage …
Eine Insel, die im Nebel verborgen ist und die nur Eingeweihte kennen und erreichen können: Avalon …
Ein Schwert, das im Dunkel der Geschichte verschwunden ist: Excalibur …
Zwei Religionen – der Alte Glauben und das Christentum – nicht sie kämpfen gegeneinander, sondern die Menschen, die für sie stehen …
Eine Insel, die vom damals mächtigsten Weltreich, dem Imperium Romanum, aufgegeben wurde: Britannien …
Und diejenigen, die diese Geschichte schreiben:
Ein Raumschiffskapitän, der sein Verantwortungsgefühl über alle Befehle stellt ...
Eine Admiralin, die ihre Gefühle verstecken muss, um keine Verwirrungen auszulösen …
Eine Hohepriesterin, die für die Macht des Wissens und das Leben kämpft ...
Artus Pendragon – auf ihm ruhen zu viele Hoffnungen ...
Eine Königin, die in ihrem Fanatismus verstrickt ist …
Sir Lancelot vom See, der sich zwischen Freundschaft, Liebe und Pflichterfüllung entscheiden muss.
Und:
Der geheimnisvolle Merlin von Britannien! 
Ja - DER Merlin von Britannien, das ist kein Schreibfehler! 

Und das zweite Projekt - ich könnte es GEHEIMprojekt nennen. Aber ... schon wieder "geheim", "noch geheimer" - "ganz geheim" - überall wird von "Geheimprojekten" geschrieben und geredet. Nein, da muss ich nicht noch eines hinzufügen. 
Trotzdem möchte ich dazu noch nicht konkreter werden. Denn der Roman hat noch nicht einmal einen Arbeitstitel. Weil ich gerade den Plot, der - eigentlich - schon fertig für den Schreibbeginn ist, umbaue. Ich werde den Roman auf jeden Fall schreiben, weil er mich reizt und massiv herausfordert - aber wie genau ... I don't know at the moment ... 

Bis zum nächsten Mal hier! Über Kommentare freue ich mich natürlich! 







Donnerstag, 15. Dezember 2016

Neuerscheinung!

Der neue König der Freihändler


Autorin: Angelika Rützel
Titelbild: Raimund Peter
Backcover: Norbert Schneider
In der Serie "Geschichten der Nacht" als Printausgabe, hrsg. vom Terranischen Club EdeN (TCE) als GdN Nr. 70. Zu bestellen ab 27.12.2016 direkt beim TCE.

Mein Kollege Michael Pfrommer schreibt auf der Facebook-Seite des Herausgebers über den Roman: 

Roi Danton – die Wiedergeburt
Er ist zurück und diesmal hoffentlich endgültig. Perry Rhodans Sohn Michael alias Roi Danton feiert in Angelika Rützels Fanroman ‚Der neue König der Freihändler’ eine wundervolle Auferstehung - nach einer schier endlosen Agonie. Angelika nimmt uns mit auf einen Streifzug durch Michaels Psyche und seine düstere Vergangenheit, um die Zukunft zu gewinnen. Eine psychologische Skizze, wie sie im Rahmen der Perry-Rhodan-Serie nur selten geboten wird.
Perry Rhodans Sohn war in meiner Teenagerzeit eine meiner Lieblingsfiguren. Das schrille Kontrastprogramm des Freihändlerkönigs zog mich schier unwiderstehlich in seinen Bann und nun kehrt der König endlich zurück.
Ich war seinerzeit so fasziniert von Roi Danton, dass sein Tod in PR 399 für mich das Ende der klassischen Perry-Rhodan-Serie besiegelte. Nun gut, für mich als Alt-Leser endet Perry Rhodan ohnehin mit Roman 399. Nichts, was später geschrieben wurde, hatte für mich auch nur annähernd die Faszination dieser frühen Romane mit ihren grandiosen Höhepunkten bei den Meistern der Insel und der Zeitpolizei. Danach war für mich das Pulver verschossen, getreu dem Motto eines berühmten Tennisspielers: Von der Höhe gibt es nur einen Weg – hinunter.
Aber nun ist es Angelika gelungen, in einem Psychothriller die spätere Perry-Rhodan-Welt auf verblüffende Weise mit der klassischen zu versöhnen. Doch trotz dieser wunderbaren Synthese werde ich wohl ein Alt-Leser bleiben, was Angelikas Leistung in keiner Weise schmälert. Da kann ich nur sagen, auf ein Neues.
Michael Pfrommer
Dem komme ich sehr gerne nach, Michael!

Im Jahr 1300 NGZ …
Michael Reginald Rhodan, der sich inzwischen wieder Roi Danton nennt, ist nach seinen traumatischen Erlebnissen als Torric, der Herrscher der Zeiten, körperlich wiederhergestellt. Nun steht er vor einer fast unlösbaren Aufgabe: Er muss wieder er selbst werden!
Wie es seine Art ist, stellt er sich ihr ohne Zögern und schenkt sich und anderen nichts.
Reginald Bull muss sich als „Ausbildungs-Sergeant“ bewähren, eine Ärztin geht ungewöhnliche Wege, Perry Rhodan handelt endlich einmal als Vater, der Oxtorner Monkey ist wie immer völlig emotionslos, Homer G. Adams zieht im Hintergrund seine Fäden. Und Gucky setzt auf eine typische Mausbiber-Lösung.
Von einer Sekunde zur anderen steht Roi Danton in einem Einsatz, in dem sein eigenes Leben der geringste Einsatz ist. Es geht wieder einmal um das Schicksal der Menschheit. 
Perry Rhodan muss eine Entscheidung treffen, die ihm niemand abnehmen kann: Er muss für die Rettung der Menschheit seinen Sohn in den sicheren Tod schicken!
Roi Danton zögert keinen Augenblick. Er identifiziert sich in Erinnerung an die glücklichste Zeit seines Lebens mit der einzigen Rolle, die ihm die nötige Kraft geben kann: Er ist der neue König der Freihändler.